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Erfolgsgeschichte mit Amazon Pay – das Beispiel Washington Post

Amazon Pay bietet für Kunden die Möglichkeit, einfach und bequem mit den gewohnten Login-Daten und allen weiteren bei Amazon hinterlegten Zahlungs- und Lieferinformationen zu bezahlen, auch, wenn sie eben nicht bei Amazon online shoppen. Natürlich haben aber auch Händler, die diese digitale Bezahlmöglichkeit in ihrem Online-Shop anbieten, einige Vorteile. So reduziert sich zum Beispiel die Absprungrate, wenn der Warenkorb schon voll, aber die Bestellung noch nicht vollständig ist. Oft verhindern ein umständliches Registrieren und die Hinterlegung all der persönlichen Daten, die für den Bestellvorgang in einem Webshop notwendig sind, den erfolgreichen Abschluss einer Bestellung.

Mit Amazon Pay wird genau diese Hürde nicht nur kleiner, sondern verschwindet quasi vollständig. Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Amazon Pay zur Kundengewinnung bietet die Washington Post. Wie genau der Erfolg durch Amazon Pay aussah und noch heute aussieht, soll in diesem Beitrag kurz erläutert werden.

 

Die Washington Post – eine der einflussreichsten Zeitungen der USA

Die Washington Post hat vom Watergate-Skandal bis hin zu den Mueller-Ermittlungen für viel Furore in der innenpolitischen Berichterstattung der USA gesorgt. Seit dem Jahr 1877 konnte das Medienunternehmen viele brisante Geschichten erzählen, Skandale aufdecken und damit 47 Pulitzer-Preise einheimsen. Doch auch in Sachen Digitalisierung des Journalismus hat die Washington Post die Nase vorn. Mehr als 1 Million digitale Abonnenten nennt die Zeitung schon ihr Eigen und täglich werden es mehr. Dies schafft das Medienunternehmen einerseits natürlich weiterhin durch seine sehr gute, kritische und objektive Berichterstattung, andererseits aber auch durch die Erschließung weiterer Zielgruppen

Ein Online-Magazin für weibliche Millennials, oder aber auch eine Website mit Rezepten und Kochtipps – Nischen und Special Interests gehören zu einem breit aufgestellten Medienunternehmen in der heutigen Zeit dazu.
Einfache und bequeme Abo-Bezahlung der Washington Post mittels Amazon Pay

Mehr Wachstum Dank Amazon

Aber noch etwas hat den Ausbau der Abonnentenzahlen in die Höhe getrieben – der Einsatz von Amazon Pay. Das kostenpflichtigen Abo der Zeitung kann schneller und einfacher bezahlt werden. Der Prozentsatz der Kunden, die tatsächlich ein digitales Abonnement abschließen, hat sich seit der Einführung signifikant erhöht. Die entscheidenden Vorteile beeinflussen sich dabei noch untereinander positiv. Schnellere Bezahlung, höhere Conversion, weniger Ablehnungen und eine erhöhte Reichweite sind zusammengenommen die entscheidenden Erfolgsfaktoren im Hinblick auf die digitalen Abonnentenzahlen.

 

Superschneller Bezahlvorgang

Auswertungen, die durch Amazon möglich waren, haben gezeigt, dass Kunden, die ihr Abonnement mit Amazon Pay bezahlen, nur 30 Sekunden dafür benötigen. Das ist im Durchschnitt 65 Prozent schneller als mit anderen Zahlmethoden. Seit der Einführung im Jahr 2014 ist die Zahl der Kunden, die mit den Bezahldienst von Amazon nutzen, kontinuierlich gestiegen.

 

Höhere Conversion

Miki King, Vice President of Marketing bei The Washington Post ist überzeugt davon, dass durch den reibungslosen Bezahlvorgang mit Amazon mehr Abschlüsse von Abonnements und anderen bezahlpflichtigen Dienstleistungen des Medienkonzerns zustande kommen. Es sind nur drei Klicks nötig, um ein Abo abzuschließen. Allgemeine Auswertungen verschiedener Händler, die das Bezahlverfahren nutzen, stützen diese Überzeugung. Aber auch die Zahlen der Washington Post selbst untermauern Kings These. Seit die Washington Post Amazon Pay eingeführt hat, konnte die Zeitung die Gesamtzahl der Conversions steigern.

 

Weniger Ablehnungen

Abgelehnte Zahlungen – ein leidiges Thema für jeden Online-Händler. Das Beispiel der Washington Post zeigt aber auch hier, dass es auch anders geht. Seit der Integration von Amazon ist die Zahl der Ablehnungen deutlich gesunken. Insgesamt werden bei Kunden, die sich mit Amazon Pay anmelden, nur 2 Prozent der Zahlungen abgelehnt. Das liegt unter anderem daran, dass mit Amazon Pay in der Meldung über die Ablehnung auch die Möglichkeit angeboten wird, den Kaufvorgang zu wiederholen und die Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt zu leisten. „Mit Amazon Pay kommt es seltener zu Ablehnungen, wodurch letztendlich mehr Abonnements abgeschlossen werden.“ (Miki King)

 

Größere Reichweite

Letztendlich, und das ist nicht zu vernachlässigen, kann die Vertrautheit, die durch den Login und die Bezahlung mit Amazon Pay bei den Kunden entsteht, auch die Reichweite vergrößern . Allein die Möglichkeit, mit Amazon Pay bezahlen zu können, die Aufmerksamkeit, die man dadurch auf sich ziehen kann und sogar die Bekanntmachung, dass man mit Alexa-Skill-Sätzen auch per Sprachbefehl einkaufen und theoretisch Abos abschließen könnte, dürfte zumindest die regionale Reichweite eines jeden Unternehmens, nicht nur die von der Washington Post erhöhen.

 

Mit Amazon Pay zum Erfolg – auch für kleine Unternehmen

Sie denken jetzt vielleicht, dass Sie als kleinerer Onlinehändler von diesen Vorteilen nicht so stark wie die Washington Post profitieren können. Das ist aber absolut falsch! Die Integration von Amazon Pay ist schnell und einfach erledigt. Die API ist mit allen gängigen Shop-Systemen kompatibel. Egal, ob Sie einen Gambio, xt:commerce, commerce:seo, JTL, WooCommerce Shop betreiben, mit der Shopsoftware OXID arbeiten oder eine Plattform mit Mietshop wie Shopify oder plentymarkets benutzen – Sie können sofort loslegen. Nutzen auch Sie die Erfolgsformel:

+ Schnellerer Bezahlvorgang
+ geringere Ablehnungsraten
+ höhere Reichweite
+ mehr Conversion
= höherer Umsatz!

 

Verfügbar für fast alle Online-Shop Systeme

Die Integration ist für ganz viele Webshop-Systeme möglich. Neben Anbietern mit einer hohen Marktverbreitung wie Shopware, Gambio, xt:commerce, JTL, WooCommerce oder auch Magento, sind laut Anbieter viele weitere Shop-Lösungen mit dem neuen Amazon-Bezahldienst kompatibel. Unter anderem zählen dazu auch die beliebten Mietshops wie Shopify oder plentymarkets.

  • 1&1
  • 4Sellers
  • Afterbuy Shop
  • apt-ebusiness
  • Awinta
  • Cosmoshop
  • Demandware
  • Drupal
  • ePages
  • e-vendo
  • Esono
  • etailer
  • Even on Sunday
  • Fortuneglobe
  • Gambio GX2 und GX3
  • HotelNetSoloutions
  • Hood
  • JTL 3 und 4
  • MAC DiVA
  • Mauve
  • Magento 1 und 2
  • Mietshop.de
  • modified eCommerce
  • OpenCart
  • Oxid
  • Plentymarkets
  • Prestashop
  • Shopgate
  • Shopify
  • Shopware
  • Smartstore
  • Speed4Trade
  • Strato Shop
  • tricoma
  • TYPO 3
  • WooCommerce
  • xanario
  • xt:Commerce 3 und 4

Fazit

Amazon Pay bietet gegenüber Online-Bezahldiensten wie PayPal, Mollie, Klarna oder auch Apple Pay zahlreiche Vorteile. Neben dem Vertrauensvorschuss verfügen viel Online-Shopper über einen aktiven Amazon-Account. So kann die Bezahlung ohne Zusätzliche Registrierung mit dem bereits bestehenden Account erfolgen. „Als Amazon Pay Partner nutzen wir gerne diesen Bezahldienst im Rahmen von Kundenprojekten. Vor allem auch kleinere Unternehmen profitieren vom Amazon Bezahldienst. Und die Integration in gängigen Online-Shopsystemen ist meist mit keinem großen Aufwand verbunden“, erkärt Agenturinhaber Christian Wiederer.

 

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