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PayPal ist gut angekommen in Deutschland!

23 Millionen zahlende Kunden, bei über 90 Prozent der Top Webshops vertreten und Platz 2 bei der beliebtesten Bezahlmethode im Onlinehandel sprechen eine deutliche Sprache. Aus dem Button bei Ebay hat sich ein umfassendes System rund um Zahlungen im Internet Shopping entwickelt. PayPal ist in 193 Ländern am Markt aktiv, unterhält 128 Millionen aktive Kundenkonten. Damit ist der Zahlungsanbieter international gesehen klar die Nummer 1. (Zahlenangaben von der Website der Firma)

 

Firmengeschichte: von Palo Alto auf die Internetseiten in aller Welt

Wie auf der Website von Wikipedia zu lesen ist, geht die Firmengeschichte auf das Jahr 1998 zurück. Damals gründete Peter Thiel mit ein paar Professoren und Kommilitonen der Standford University in Palo Alto die Firma Confinity. Im Jahr 2000 fusionierte die als X.com mit einer konkurrierenden Firma von Elon Musk. Das PayPal-Prinzip erwies sich als vorteilhaft und so wurde das Unternehmen bald in PayPal umbenannt, was für „Bezahlfreund“ steht.

Online Bezahlsystem PayPal ist beliebter Service für Webshop und Onlineshop
Mit PayPal Plus lassen sich in Online-Shops bequem  Zahlungen auf Rechnung, per Kreditkarte wie MasterCard, Visa und AmericanExpress oder Lastschrift durchführen.

Vorteile für den Kunden

Ein weiteres Plus für den Kunden gegen über anderen Systemen bietet PayPal Plus. Damit ist es möglich Zahlungen auf Rechnung, per Kreditkarte oder Lastschrift zu tätigen, ohne dass der Kunde über ein PayPal-Konto verfügen muss. Ratenzahlungen und Finanzierungen sind ebenfalls auf diesem Wege möglich.

Für den Kunden ist die Sicherheitsfunktion in Form des Käuferschutzes ein großer Vorteil. Wenn eine Ware nicht geliefert wurde oder nicht in Ordnung ist und das Problem sich nicht auf direktem Wege mit dem Verkäufer bereinigen lässt, klärt PayPal den Sachverhalt und der Kunde erhält, sofern er Recht hat, sein Geld zurück.

 

Vorteile für den Shop-Anbieter

Die Implementierung desPayPal-Buttons ist in jedem modernen Internet-Shop möglich. Wenn bei einer Werbeagentur ein Relaunch angefragt wird, sollte dieser auf keinen Fall vergessen werden. Aus Sicht des Online-Marketing sind Konsumentenkredite im Bereich von 300 bis 500 Euro, die viaPayPal angeboten werden, ein ideales Instrument zur Absatzsteigerung.

Händler haben bei PayPal plus ihrerseits die Möglichkeit Kredite aufzunehmen, sei es zur Finanzierung von Waren oder des Geschäftsaufbaus. Für den Händler besteht der Vorteil darin, dass PayPal Plus quasi als Bank fungiert. Er hat somit alle Finanztransaktionen in einem zentralen Dashboard im Blick. Die umfassenden Möglichkeiten verbunden mit einer hohen Flexibilität hinsichtlich der Integration sind der Grund, weshalb Online-Agenturen meist PayPal als wichtigsten Anbieter  für eine E-Commerce-Lösung oder einen OnlineShop empfehlen.

 

Wettbewerber im Bereich der Zahlungssysteme

Mit Sofort (ehemals Sofortüberweisung), Amazon Pay, Skrill, Klarna, Giropay, Paydirekt, Apple Pay, MasterPass, ClickandBuy, Wirecard und Saferpay gibt es neben den seit langem im E-Commerce verwendeten Kreditkarten inzwischen etliche Zahlungsanbieter, die vergleichbare Funktionen zur Verfügung stellen. Im Detail unterscheiden sich diese in puncto Gebührenstruktur, Käuferschutz und Identifikation. Entweder sind eigene Accounts auf deren Homepage zu eröffnen, der Login funktioniert über ein anderes Konto oder wie im Falle von Apple Pay über die Hardware.

PayPal hat aber – gerade mit der Plus-Variante – einen klaren Vorsprung beim Online-Payment sowohl hinsichtlich der Technologie als auch in Bezug auf die Anzahl der Anwender. Kritiker von PayPal argumentieren, dass hinsichtlich des Datenschutzes unklar ist, wo sich die Server befinden, auf denen die Zahlungsdaten verarbeitet werden und dass der Konzern beim EU Privacy Shield nicht registriert ist.

Auf der entsprechenden Website des US-Handelsministeriums ist eine Liste der Firmen zu finden, die die im Vergleich zu den Vereinigten Staaten von Amerika strengeren Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union und der Schweiz anwenden. Ein Nachteil sei auch, dass PayPal-Konten häufig, das Ziel von Hackern seien. Hier sollte allerdings eingeräumt werden, dass diese Probleme im Online-Handel mehr oder weniger generell gegeben sind und auch bei anderen Zahlungsanbietern auftreten.

 

Kompatibel zu vielen Online-Shops

Ein weiterer Vorteil, der für PayPal spricht: der amerikanische Zahlungsanbieter kann in vielen gängigen Online-Shop Systemen implementiert werden. Die meisten Webshop-Hersteller stellen zur Implementierung ein entsprechendes PlugIn zur Verfügung. Dies ermöglicht eine einfache PayPal Integration im Online-Shop. Eine aufwendige Programmierung ist meistens nicht erforderlich. Oftmals ist eine einfache Konfiguration ausreichend, um die Bezahlvarianten für den Zahlungsverkehr mit PayPal oder PayPal Plus im Webshop zu aktivieren.

PayPal lässt sich in viele beliebte Shop-Systemen integrieren: Shopware, Gambio, Commerce:SEO, XT:Commerce, OXYD, Magento, modified Shopsoftware, WooCommerce, JTL Shop und plentymarket.

Zu den kompatiblen Shop-Systemen zählt Shopware, Gambio, Commerce:SEO, XT:Commerce, OXYD, Magento, modified Shopsoftware, WooCommerce, JTL Shop, Shopify und plentymarkets.

Vorteile die für PayPal sprechen

Christian Wiederer, Inhaber der Online Marketing Agentur erläutert: „Die Integrationsmöglichkeiten in praktisch allen Online Shop-Systemen sind im Vergleich zu den Wettbewerbern einzigartig. Als Agentur für E-Commerce Projekte wissen wir, wie wichtig für unsere Kunden universelle Schnittstellen zur einfachen Implementierung sind. Zudem stellt PayPal als renommierte Marke in einem Online-Shop einen wichtigen Vertrauensvorschuss dar. Vor allem bei Neukunden, die erstmalig im Shop bestellen ist dies ein wichtiges Instrument mit positivem Signal. Diese Kunden werden dann meist auch schnell zu loyalen Bestandskunden, die regelmäßig Umsätze im Webshop generieren. Mit PayPal plus stellt der Marktführer zahlreiche weitere Funktionen zur Verfügung, die es zu einer unverzichtbaren Zahlungsmethode im E-Commerce macht. Und auch im Rahmen eines Shop Relaunch setzen wir meist gleich PayPal Plus zu Neustart ein.“

 

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