Wir erläutern die wichtigsten Fachbegriffe rund um E-Commerce, Webshops und Online Shops von A wie Agentur bis Z  wie Zahlungsdienstleister:

 

A wie Agentur

E-Commerce ist eine komplexe Angelegenheit, die Spezialisten der verschiedensten Disziplinen erfordert: Designer, Programmierer, SEOs und der ein oder andere Marketing-Spezialist. Zu den Kompetenzen einer Internetagentur gehört es für jedes Fachgebiet einen oder mehrere Spezialisten parat zu haben und diese so koordinieren, dass dem Erfolg nichts im Wege steht.

B wie Blog

Der Blog ist der Platz für hintergründige Informationen zu Produkten, zum Unternehmen und seinen Mitarbeitern. Der Nutzer soll Freude am Lesen haben. Cool ist, wenn Texte mit authentischen Fotos und Videos angereichert sind.

C wie Chatbot

Chatbot ermöglichen die Live-Kommunikation mit (potentiellen) Kunden. Rückfragen zu Produkten oder zur Bestellabwicklung können schneller als per E-Mail beantwortet werden. Moderne Chatsysteme geben die wichtigsten Auskünfte automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz, so dass die Mitarbeiter sich auf die wenigen wirklich kniffligen Fragen konzentrieren können.

D wie Design

Ein Webshop sollte ein zeitgemäßes Design haben und responsive sein, da immer mehr Nutzer mit dem Tablet PC oder Smartphone surfen.

E wie E-Mail-Marketing

Die Kommunikation per Newsletter bzw. per E-Mail-Marketing ist sehr effizient, weil mit relativ geringem Aufwand eine riesige Reichweite angepeilt werden kann. Um nicht als Spammer eingestuft zu werden und ins Visier der Datenschutzbehörden zu geraden, sollten wir uns um die Aspekte des Datenschutzes kümmern

F wie Funnel

Das Bild des Verkaufstrichters beschreibt das Heranführen potentieller Kunden an den Kauf.

G wie Google

Die führende Suchmaschine unseres Planeten ist eine prinzipiell kostenlose Traffic-Quelle. Es ist aber von großem Vorteil in den Rankings bei relevanten Begriffen ganz  oben zu stehen, weil dann die Zahl der Besucher sowie Umsatz und Gewinn steigen können. Suchmaschinenoptimierung kann helfen, gute Rankings zu erreichen.

H wie Hosting

Professionelles Webhosting zeichnet sich durch schnelle Ladezeiten, diverse Sicherheitsfeatures sowie kompetente und gut erreichbare Mitarbeiter aus.

I wie Internationalisierung

Wenn wir über unseren Online-Shop Waren im World Wide Web weltweit anbieten möchten, sollten wir die Texte in verschiedenen Sprachen anbieten. Eine gute Auswahl an Versandoptionen und Zahlungsmöglichkeiten erleichtern den länderübergreifenden Handel.

J wie Jugendschutz

Wer Schnaps, Tabak oder Erotik-Spielzeug anbietet, sollte mit einer Altersverifikation arbeiten, damit Minderjährige derartige Waren nicht bestellen können. Die gängigen Shop-Systeme können mit einer solchen Funktion versehen werden.

K wie Kundenbindung

Bekanntlich ist es einfacher Bestandskunden dauerhaft zu binden als neue hinzuzugewinnen. E-Mail-Marketing und soziale Medien eignen sich bestens, um in Kontakt zu bleiben über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren und spezielle Treueangebote zu offerieren.

L wie Lead Management

Lead Management beschreibt den Prozess, mit Hilfe dessen Interessenten zu Kunden werden. Professionelles Online Marketing greift dabei auf fortgeschrittene Software-Lösungen zurück, die diesen Prozess weitgehend automatisch ablaufen lassen.

M wie Magento

Magento ist eine erstmals im Jahre 2008 vorgestellte OpenSource-Software für Shop-Systeme. Die Basisversion entspricht jedoch nicht den rechtlichen Rahmenbedingungen in Europa. Es gibt eine Reihe von Zusatzmodulen beziehungsweise individuellen Programmierungen, um Magento im europäischen Rechtsraum verwenden zu können.

O wie Onpage-Optimierung

Als Onpage-Optimierungen werden Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet, die auf einer Website selbst stattfinden – im Gegensatz zu Offpage-Maßnahmen wie Linkbuilding, Social Media und Reputation Management. Beispiele sind die Beschleunigung der Ladezeiten, Verbesserung der Bedienbarkeit oder der Lesbarkeit von Texten.

P wie Php

Das rekursive Akronym und Backronym steht für „PHP: Hypertext Preprocessor“. Php ist eine weit verbreitete Skriptsprache zum Erstellen von Webseiten und –shops mit der Möglichkeit der Datenbankanbindung. Die Verarbeitung erfolgt serverseitig.

Q wie QR Code

Das quadratische Ding mit schwarzen und weißen Punkten erspart das Abtippen von URLs. Betreiber von Webshops können diese im Schaufenster oder auf Printmedien platzieren und Interessenten von dort zu ihrem Shopsystem leiten.

R wie Relaunch

Nach paar Jahre sollten wir darüber nachdenken, ob die Funktionen und das Layout unseres Webshops noch dem Stand der Zeit entsprechen. Bei einem Onlineshop-Relaunch entwickeln wir eine neue Version auf einer parallelen Installation und schalten um, sobald alles fix und fertig ist.

S wie Shopware

Shopware ist ein erstmals 2004 vorgestelltes Webshop-System, das sowohl mit Opensource- als auch mit kommerzieller Lizenz verfügbar ist. Ein Vorteil ist, dass die Entwicklung in Deutschland stattfindet, so dass die Programmierung in Anlehnung an die Belange des europäischen Rechtsraums erfolgt.

T wie Tracking

Sinnvolles Tracking ist wegen der aktuellen Datenschutzbestimmungen etwas tricky. Wir dürfen wir offiziell erst loslegen, wenn der Nutzer ausdrücklich zugestimmt hat. Wenn er nicht zustimmt und auf unserem Webshop weitersurft sind die Zahlen falsch, wenn er genervt woanders hingeht, gehen Umsätze flöten.

U wie Usability

Eine gute Bedienbarkeit unseres Webshops sorgt dafür, dass die Nutzer schnell zum Ziel kommen. Für Suchmaschinen gilt die Usability inzwischen als bedeutender Ranking-Faktor.

V wie Viren

Viren sind im Internet genauso lästig wie im richtigen Leben. Virenscanner und diverse Sicherheitsmaßnahmen beim Hosting sowie im Online-Shop- beziehungsweise Content-Management-System helfen vor unerwünschten Attacken.

W wie WooCommerce

WooCommerce ist ein Plugin aus dem Hause Automattic, das WordPress um ein Onlineshop-System ergänzt.

X wie XML

XML wird für die Darstellung strukturierter Daten in den Serps und für XML-Sitemaps verwendet.

Y wie YouTube

YouTube ist die Video-Plattform von Google. Wegen der besseren Ladezeiten ist es sinnvoll, Video-Dateien dort und nicht auf dem eigenen Server abzulegen.

Z wie Zahlungsdienstleister

Payment Service Provider nehmen Zahlungen an und leiten sie an den Empfänger weiter. Generell sollten Online Shops dem Kunden eine gewisse Auswahl lassen, um zu vermeiden, dass dieser abspringt und seinen Kauf anderswo tätigt.

Kontakt zu uns ...

Kontakt

N
Kostenfreie Erstberatung nutzen
N
Unverbindliches Angebot anfordern
N
Ihr Partner für Umsatzwachstum
N
Nachhaltig mehr Bekanntheit erzielen
N
Professionelle Agentur-Betreuung